Schneespaziergang

Bewegung im Schnee an einem sonnigen Wintertag.

Bildungsreise

Heute waren wir kurzfristig noch mal im Soonwald. Da Yaska noch Zwangspause hatte, durfte sie anschliessend auf einem kurzen Gang ein berühmtes Denkmal besuchen. Dieser Ort gehört zu den Plätzen, die ein Wachtelhund einmal besucht haben sollte 😉

Historisches Vorbild

Hinter der Person des Jägers aus Kurpfalz wird zum einen der Erbförster Friedrich Wilhelm Utsch aus Rheinböllen im Hunsrück vermutet, der in der Literatur meistens angegeben wird, aber auch Johann Kasimir von der Pfalz-Simmern. Bei Utsch wird weiter vermutet, dass sein Hausgeistlicher, der Karmeliterpater Martinus Klein, dann die Verse des Liedes schrieb, was jedoch nicht nachweisbar ist. Zum anderen weisen Aufzeichnungen auf Johann Adam Melsheimer hin. Dieser war in der Zeit vor Utsch, von 1719 bis 1757, kurpfälzischer „Reitender Förster im Unteren Soon“. Manche sehen auch in ihm den legendären Jäger aus Kurpfalz.
Als am wahrscheinlichsten wird in der neueren Forschung die These angesehen, der pfälzische und bayerische Kurfürst Karl Theodor (1724–1799) sei Vorbild für den Jäger aus Kurpfalz gewesen. Dieser war Großmeister des Hubertusordens und veranstaltete gerne Prunkjagden.

http://youtu.be/wop99j3eLfo

Der Sommer beginnt

. . . hoffentlich – denn das Wetter war in den letzten Tagen garnicht sommerlich, sondern kalt und nass – es kann also nur besser werden. Die Mohnblumen sehen schon sehr sommerlich aus.

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HV in Klink

Die HV war in MV am „Kleinen Meer“. Am Rande der Veranstaltung machten wir eine grosse Runde um das Gelände. Leider hatten wir keine Zeit, den Hundestand ausgiebig zu nutzen.

Kreuzkapelle